Der Berliner Maler Max Liebermann (1847-1935) stand zunächst unter dem Einfluss der französischen und holländischen Realisten, bis er sich um etwa 1890 der lichteren Malerei der Impressionisten öffnete.
Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Paris zog Liebermann 1878 nach München, wo er über mehrere Jahre in den Wintermonaten malte und Kontakt zu Wilhelm Leibl und den Malern seines Kreises bekam. Die Malerei Liebermanns und seine Verbindung zu den Münchner Malern stehen im Mittelpunkt der Führungen durch die Neue Pinakothek.
Führungen: Andrea Schöner, M.A.
Montag, 21. Mai 2012, 15.15 Uhr
Neue Pinakothek
Eingang Theresienstraße, Bus 100, Tram 27 Haltestelle Pinakotheken, U 2 Haltestelle Theresienstraße
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